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Ihre Vorschläge
Ich würde mich über eine Ruhrpott-Ausgabe freuen. Nirgendwo anders ist die Dichte an Menschen, Geschichte, Kultur, Natur, großen sowie innovativen mittelständischen Unternehmen und last but not least Fußballvereinen- und Fans so hoch wie hier. Es gibt viel zu berichten und immer wieder neue Dinge zu entdecken.Ich freu mich drauf!
Lena Brandt, Castrop-Rauxel
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Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte berichten Sie doch über Oberfranken. Dort ist der Wechsel von Korbflechtern und Polsterern zu einer florierenden Automobilbranche gelungen und es gibt hier etliche Hidden-Champions. Daneben ist es aber auch die günstigste und vielfältigste Region um Urlaub und Sport zu betreiben. Darüber hinaus gibt es eine enorme Vielfalt an exzellentem Essen, den frischesten Fisch und das beste Bier! Als Wahlfranke bin ich immer wieder überrascht.
Mit den besten Grüßen aus der fränkischen Schweiz!
Christoph Roth
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Schreiben Sie doch mal über Hannover, die stille Messestadt in Niedersachsen. Mit Unternehmen wie Bahlsen, Varta und TUI. Versicherungskonzernen und Landwirtschaft. Einer human- und veterinärmedizinischen Hochschule mit Weltruf. Historischen Verbindungen und Verbandelungen nach Großbritannien.
Ich würde gerne mehr über diesen Ort lesen.
Viele Grüße
C. Gresse, Stuttgart
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Sie sollten die Region Franken besser Unterfranken kennenlernen, weil:
- wir zwischen Bayern und Hessen im Spannungsgebiet leben
- weil wir fleissig, lebensfreudig und offen sind
- weil wir gerne tüfteln und Neues austesten
- weil unsere Sprache von jedem etwas hat
- weil der Mainzer Kurfürst unser Schloss wegfahren wollte und nicht konnte - trotz Räder
- weil unsere Wälder noch ursprünglich sind und wild
- weil wir eigen sind
- weil wir unter Gastfreundschaft nicht einen "schwäbischen Wurstzipfel" sondern ein "Nürnberger Würstchen" verstehen ;-)
- weil unsere Türen jederzeit für freundlich Gesinnte offen offen stehen
- weil.......
Viele Grüße, V. Weigel
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Warum nicht mal Mecklenburg. Hier kann man vieles realisieren, was sonst nirgendwo in Deutschand möglich ist.
S. Johannsen
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Die Region Baden (eventuell auch Württemberg) ist sicher auch spannend zu beleuchten, erleben, erlesen. Viel Forschung, viel Innovation, viel Grün ... und ich hoffe, so endlich "meine" Heimat lieben zu lernen.
Herzliche Grüße, Christine
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde mich sehr freuen wenn sie ein Neuland Heft mit der Region Hamburg machen würden. Hamburg ist das Tor zur Welt und offen für viele neue Ideen. Wenn Sie das Heft wirklich herausbringen würde ich mich über eine Mitteilung freuen da ich nur durch Zufall auf "Neuland" aufmerksam geworden bin.
Kevin Thum, Wilhelmshaven
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Erst letzte Woche stand in einer regionalen Tageszeitung "44 Prozent der unter jungen Nordrhein-Westfalen kennen das Sauerland nicht". Ich denke das sollte sich ändern!!
Silke Runte
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Hallo liebe Redaktion,
ich möchte gerne die Region Bergisches Land vorschlagen, da aus der Region Wuppertal, Remscheid Solingen viele Innovationen stammen und u.a. die Bereiche Automotive, Schneidwaren, Verpackungstechnik, Maschinenbau beheimatet sind.
Christiane Leonie Schneider
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Sehr geehrte Damen und Herren,
"Neuland" im Wortsinne ist Ostfriesland. Hier sind neue Technologien ( Windenergie, Werten) ebenso zu Hause wie Tourismus (Inseln) und Kultur (Kunsthalle) . Gastronomisch erreicht es Baden-Württemberg zwar nicht, aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Mit freundlichen Grüssen
Hanna Klenk-Schubert
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Sehr geehrte Damen und Herren,
für brand eins Neuland schlage ich ein Heft zur Region Heilbronn-Franken vor. Bezogen auf die Einwohnerzahl weist die Rergion die höchste Dichte an Weltmarktführern aus. Neben bekannten Namen wie AUDI, Campina oder Würth sind darunter viele Hidden Champions wie Wittenstein, SCHUNK, GEMÜ, Klaafs, BARTEC, Weinig, Bechtle, KACO new energy oder auch der Dienstleister Bausparkasse Schwäbisch Hall. Werbespruch: "Langeweilige Region. Immer nur Platz 1". Die Region ist landschaftlich attraktiv, kulinarisch top ("Gourmetregion Hohenlohe", Slow Food Archen), kann weinmäßig mit deutschen Spitzengewächsen punkten, kulturell vielfältig und ist freizeitmäßig auch für junge Leute akzeptabel. Wenn Sie Interesse haben, biete ich Ihnen an, einen Themenplan zu erstellen und entsprechende Kontakte herzustellen.
Mit herzlichem Gruß nach Hamburg
Helmut Müller
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Liebes brand eins Neuland Team,
Ruhrpott - ich komm aus dir, bzw. komm aus dich, wie wir hier sagen. Wir haben aber noch ganz andere Dinge zu sagen und haben viele neue lohnenswerte Orte, Branchen, Menschen, Geschichten... Also bis die Tage im Ruhrgebiet...würd mich freuen...ährlich!
Glück Auf!
Ferdi Grah
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Sehr geehrte Damen und Herren,
drüben und herüben galt und gilt manchmal mehr und manchmal weniger. Viele Grenzen haben sich zwischen Salzburg und Südost-Oberbayern aufgelöst. Man wohnt drüben und arbeitet herüben und umgekehrt. München ist für die Bayern weiter weg als Salzburg und für die Salzburger näher als Wien. Und was früher zu Zeiten eines staatsrechtlich unabhängigen Erzbistums Salzburg auch auf der später bayerischen Seite zusammengehörte, wächst nach langer Trennung wieder immer mehr zusammen. Nur das dumpfe "a" in der Aussprache können die Salzburger nicht. Dafür verstehen sie sonst (fast) alles... Und selbst wenn man in der Münchener Ministerialbürokratie halbernst der Ansicht ist, in der Grenzstadt Freilassing würden Bergschuhe zur Alltagskleidung gehören, muss man die "Hauptstädter" in München enttäuschen: Man sieht von dort Berge, aber Freilassing liegt schlicht und einfach noch im flachen Land. Und wenn früher die Salzburger in Scharen nach Freilassing zum Einkaufen fuhren und fleissig schmuggelten, fließen nach dem EU-Beitritt Österreichs die Warenströme nun ganz legal, aber eher umgekehrt....
Ich hoffe, dass ich Ihnen, sehr geehrte Redaktion, als fleißiger brand eins-Leser ein paar Anregungen bieten konnte.
Herzliche Grüße aus zwei Grenzregionen (oder ist es nur eine?) - drüben und herüben jedenfalls - mit den Landkreisen Berchtesgadner Land und Traustein und dem österr. Bundesland Salzburg,
Helmut Eymannsberger
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Vorschlag: Rhein-Neckar + Karlsruhe. Weil: den zwei Regionen noch nicht ganz klar ist wie gut sie sich ergänzen würden, (es aber auch jetzt schon tun).
In Rhein-Neckar kann man gerade den Prozess erleben, wie eine Region wirklich zu einer Regionalstadt zusammenwächst. Stadtübergreifende Kulturfestivals von Weltrang und Netzwerke aller Art, die weiterhin das ohnehin starke regionale Bewusstsein prägen, lassen einen jeden mühelos Bürger aller relevanten Standorte innerhalb der Region sein: Und da gibt es einiges:
Mannheim: vielleicht die einzige Stadt in Deutschland in der MultiKulti lebt und fruchtet, dazu, Pop, Jazz, Techno, House und Drum´n`Bass, Wirtschaftshochschule Nr. 1 in Europa, eine aufstrebende Nachwuchskreativszene.
Heidelberg: die kleinste Weltstadt der Welt, Uni von Weltrang, Indie und HipHop, bald die größte Passivhaussiedlung der Welt, in der viele stadtrelevante Typologien ihre erste Umsetzung in Passivhausstandard erfahren werden. Aber gerade die wirtschafltich dynamischen und kulturell attraktiven Mittelzentren wie Speyer, Worms, Schwetzingen, Wiesloch-Walldorf machen die Region erst zur Regionalstadt mit Großstadtpotential.
Diese ist Sitz von 3 der 10 deutschen Spitzencluster, initiiert gerade die erste konkrete übergreifende und institutionalisierte europäische Raumplanung für die
Rheinschiene Rotterdam-Genua und gilt europaweit als Modellprojekt für funktionierende Regionen und entwickelt sich insgesamt in vielen Bereichen dank zentraler Lage zwischen den übermächtigen Regionen Rhein-Main und Stuttgart zum Dreh- und Angelpunkt in Süddeutschland.
Und Karlsruhe?
Das etwas verschlafene Provinznest bietet ebenso eine Uni vom Weltrang, diesmal in Sachen Technik, eine Museum von Weltrang, das ZKM, das von einem Philosophen geführt wird.
Die Stadt, städtebaulich ambitioniert entworfen, scheint noch zu klein für ihr Korsett zu sein und wird leider ziemlich visionslos geführt. Die kleine bürgerlich geprägte Kunst- und Denkelite genießt jedoch unbehelligt das ruhige und inspirierende Leben in der von Grün durchzogenen Stadt, ihren wunderschönen Plätzen und Restaurants, was sich auch langsam in den benachbarten Städten herumspricht. Was oben genanntes Metropotential aufgrund attraktiver Mittelzentren betrifft gehts hier munter weiter: Bruchsal, Rastatt, Baden-Baden.
Richtig ländlich wird es dann im Schwarzwald, in der Pfalz und wieder Richtung Rhein-Neckar im Kraichgau, Odenwald, Bergstr. und dann ist man auch schon in Darmstadt und Frankfurt.
Jaro Eiermann
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Mein Vorschlag für eine Ausgabe brand eins Neuland ist das Wendland. Meine Argumentationswolke: vielfältig, kreativ, kulturelle Landpartie, Biobauern, Gorleben, Landleben, ländliche Großstadtkultur, Tradition, ungewöhnlich, handwerklich, individuell, berühmt, Künstler, Gemeinschaft, regionales Denken und Handeln, regionale Produkte (Wendlandbräu, Salinas, White Wendish, Storchenmilch, Wendlandknolle, etc), Energiewende, Solarenergie, Biogas, alternative Lebensformen und vieles mehr.
Patrizio Guida
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Hallo Zusammen,
das Tölzer Land ist eine traumhafte Region zum Wohnen und Leben. Nah an den Bergen - nah - nicht zu nah an München - ländlich und trotzdem nah an einer Metropole - ursprünglich und traumhaft. Die Flößerstadt Wolfrathshausen, das bekannte Bad Tölz mit den Münchener Naherholungsbergen. Grenzt an weitere traumhafte Landkreise... Die Wirtschaft? Wirtschaften tun dort "Wirtschaften", Bauern, Intellektuelle, CSU, Innovative Holzbaufirmen (Vorholz Hawran in Geretsried spezialisiert auf Passivhäuser u.a. ), Zweistromland (Isar und Loisach), Fahrradfahrerparadies. Die Menschen und Region sind sicher ein genauere Betrachtung wert - nicht zuletzt bundesweit bekannt durch den Bullen von Tölz.
Beste Grüsse Arnt Viehmann
Eifriger b1 Leser und b2 Schreiber;-)
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Ich habe kürzlich das NEULAND Heft "Niederbayern" bei Ihnen bestellt und hab es nun komplett gelesen - jede Seite ein absoluter Lese-Genuß! Bin zum Teil dort aufgewachsen und kann Allem nur zustimmen. Als gebürtiger Münchner und jetzt in Franken Lebender würde ich mich auch auf kommende Hefte "Oberbayern" und "Franken" riesig freuen.
Viele Grüße aus Nürnberg
Christian Baade
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Sie sollten sich der Region Aschaffenburg/Bayerischer Untermain einmal genauer ansehen. In dieser Region wird im Schatten von Frankfurt am Main, aber doch noch in Bayern, ein nicht unerheblicher Teil zum Wirtschaftsstandort Bayern geleistet. Und das obwohl wir lt. München keine Bayern oder Franken sind. Ich würde eine brand eins Neuland über meine schöne und interessante Heimatregion sehr begrüßen.
Mit freundlichen Grüßen
Georg Hermann
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Liebe Kolleginnen liebe Kollegen,
meine Frau Brigitte und ich waren Journalisten der Badischen Zeitung in Freiburg. Pressefotografin/Reporter. Wir stellen derzeit ein Buch mit Titel "Das Elsass in vier Jahreszeiten" mit einem Umfang von 300 Seiten und rund 1000 Bildern her. Wenn es fertig ist stellen wir Ihnen ein Exemplar zu Verfügung. Vielleicht interessiert Sie ja auch mal ein Blick über den Rhein, in einen Teil Frankreichs, der schon mehrfach Deutschland angehörte. Die Geschichte vom Elsass ist es Wert.
Was wir Ihnen aber auch gerne empfehlen, ist eine Reportage über Südbaden. Freiburg als Metropole ist die Stadt des Weines. Ihringen ist der wärmste Ort Deutschlands und dann ist da ja auch noch das Dreiländereck CH-F-D.. Hier dreht sich fast alles um den Wein und natürlich um das gute Essen. Beides ist garantiert in Quantität und Qulität in Deutschland nicht zu überbieten. Gerne machen wir Ihnen Vorschläge, wie solch ein Heft inhaltlich aussehen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Werner und Brigitte Sasse
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Liebes brand eins - Team,
nachdem ich mich vorab fleißig durch die bisherigen Städte- und Regionsvorschläge geforstet habe, möchte ich heute die Rhön, und ganz besonders den zu Hessen zählenden Teil, vorschlagen. Dort scheint es ja wirklich eine kleine Innovationswerkstatt zu geben - bemerkenswerte Menschen, die mit ihren ganz eigenen Ideen und Visionen überzeugen konnten und werden. Ich sage nur Bionade und das Kultschaf Rhön-Hilde. Es gibt dort wirklich bemerkenswerte Vordenker, die regionale Ressourcen und Produktkreisläufe zu nutzen wissen, damit neben ihren eigenen Produkten und Dienstleistungen die Region automatisch voran treiben und dafür sogar schon regional und national ausgezeichnet wurden.
Aber genug der Lobeshymen - geht einfach auf Entdeckungsreise und lasst euch überraschen!
Nancy Mudrick, Friedberg
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Die Region rund um Freiburg namens Breisgau-Hochschwarzwald ist einerseits geprägt von "grüner" Wirtschaft und alternativen Lebensweisen in der Ebene und im Kaiserstuhl, andererseits geht es von Freiburg hinauf in den Hochschwarzwald, in dem für den Tourismus der Mythos einer "Heilen Welt" gepflegt wird. Aber diese "Heile Welt" existiert tatsächlich! Zum Beispiel in der Art, in der Ehrenamt und Vereinsarbeit funktionieren. Wer sich engagiert, nimmt automatisch an einer fast vergessenen Art des "Gebens und Nehmens" teil, die fast als "Parallelwirtschaft" bezeichnet werden kann... ein prima funktionierender Kreislauf aus Arbeit, Lohn und Anerkennung! Hochinteressant!
Ute Aschendorf, Schluchsee
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Ein Heft zu Vechta und dem Oldenburger Münsterland wäre sicherlichspannend: Die Geburtenrate ist hoch wie nirgends sonst in Deutschland, einGroßteil der Frühstückseier und Brathähnchen kommt aus der Region -gleichzeitig ist Bio ein Fremdwort und die Region in Sachen Gastronomie einekulinarische Wüste - und an der Universität wird Gerontologie gelehrt und zu Altern und Gesellschaft geforscht. Zudem gibt es in der Region viele auch international erfolgreiche Unternehmen, die Stadt Vechta ist quasi schuldenfrei, der Freizeitwert ist ebenfalls hoch: Pferdeland, Stoppelmarkt und Moorlandschaften. Bin neugierig auf die Umsetzung durch Brand Eins.
Beste Grüße
Claudia Vogel, Vechta
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Machen Sie Stuttgart zum Neuland! Wir sind in der Krise und gerade deshalb interessant. Haben Zukunftspläne (Stuttgart 21) und interessante Projekte. zum Beispiel an der Uni http://www.izkt.de/...
oder die Akademie Schloss Solitude
oder das neue Kunstmuseum
oder das Staatstheater (Volker Lösch!!!)
oder die Hoschscule für Medien
oder die Filmhochschule in Ludwigsburg
oder die Hip-Hop Szene
oder im IfA
oder im Porsche Museum
etc.
Felix Heidenreich, Stuttgart
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Ruhrgebiet, weil die Region so vielseitig ist und kulturell interessant.
Braunschweig/Göttingen/Salzgitter, weils sehr interessant wäre, wieso gerade diese Region wirtschaftlich den Bach runtergeht.
Caroline Jarecki, Hamburg
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Neuland - eine hervorragende Idee. Angesichts der Tatsache, dass es Neues und Interessantes scheinbar nur in der Ferne zu finden gibt, ist es an der Zeit das Gute in der Nähe zu zeigen. Neuland betreten. Regionen vorstellen, die jenseits des Kulturhauptstadtrummels Interessantes bieten. Das Havelland - der Nordwesten Berlins, Wittenberge, Havelberg, Kyritz, Wusterhausen, Ivenak, Herr Ribbeck usw... Eine Gegend, die es zu entdecken wert ist. Oldenburger Land - weißer Adler auf weißem Grund - eine unbekannte Region der Witze und Vorurteile - wünschenswert wäre ein Heft jenseits der bekannten Reiseführer Ruhrgebiet - "Harte Seele, weicher Kern", fast schon abgedroschen, Kulturhaupstadt machts möglich - und trotzdem hat man den Eindruck es nicht zu kennen. Gibt es nicht mehr als Industriekultur, oder ist es doch "nur" Zollverein und Landschaftspark Nord und Jahrhunderthalle?
Herr Dittmar, Essen
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Hallo,
ich fände es interessant, mehr über die Region Fehmarn zu erfahren. Da steht in den nächsten Jahren die Fehmarnbelt Querung hinüber nach Dänemark an. Das hat sicher Potential für die Region und es wird sich dort einiges ändern. Das mal näher zu beleuchten fände ich toll.
Sarah Volk, Frankfurt
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Liebe Redaktion, ich plädiere natürlich für LEIPZIG, auch liebevoll L.E. genannt. Argumente? Voilà: Weil wir den Putsch der DDR entscheidend mitgetragen haben? Weil wir ausdauernd sind? Weil wir findig sind? Weil wir uns definitiv nicht unterkriegen lassen? Weil wir aus einer alten, nach der Wende stillgelegten Baumwollspinnerei eine querköpfige Kulturstätte gemacht haben? Weil wir das Klein-Paris sind (Goethe)? Weil die entscheidende Schlacht um den Niedergang Napoleons 1813 am damaligen Stadtrand statt fand? Weil das Gelände der Leipziger VEB Feinkost seit Jahren hart umkämpft wird, um eine feste Institution in Sachen Denkmalschutz/ Handwerk/ Freigeist/ Kultur/ junger Unternehmergeist zu bleiben und zu werden? Weil das Neuseenland von Tag zu Tag wächst und der Raubbau langsam aber sicher einem herrlichen Erholungsgebiet weicht, jetzt schon mit dem attraktivsten künstlichen Kanupark weit und breit? Weil wir den größten und spektakulärsten Kopfbahnhof Europas haben, nur weil Bayern und Sachsen ihre eigenes Gleis haben wollten? Weil es im Untergrund kocht und brodelt? Weil die Stadt so grün ist wie kaum eine andere Metropole Deutschlands und weil man auf den Kanälen nicht nur eine Architektour erlebt, sondern auch einfach nur das Leben genießen kann? Weil die Moritzbastei von den Studenten gebaut wurde? Weil Bach die Musikszene der Stadt bis heute prägt? Weil es in der Kochstraße immer noch Eis wie zu Zonezeiten gibt? Weil Leipzig einfach wunderschön ist? Weil Dreiskau-Muckern (bei l.e.) das einzige Dorf ist, was schon tot war, bevor es wieder belebt wurde? Weil das Messe-M ncht nur ein C.I. ist, sondern das Wahrzeichen für eine lange Tradition in der Mustermesse in Deutschland, umrankt mit aufregenden Geschichten und Sagen aus der Vergangenheit? Weil wir geografisch gesehen eine (Handels)stadt sind, in der es immer Geschäfte geben wird, weil wir einfach einen günstigen Parkplatz bekommen haben? Weil WIR die Buchstadt des 20. Jhd. sind und nicht Frankfurt am Main? Weil Dr. Schreber aus Leipzig den Schrebergarten des kleinen Mannes erfunden hat? Weil Leuna nicht nur eine extrem krasse Chemiefabrik ist, in der viele Menschen Arbeiten, sondern bei Nacht wahnsinnig fotogen ist? Weil das Leipziger Umland sich gerade kulturell EXTREM gemacht hat (z.b. Grimma)? weil man sich in der Region wieder vermehrt und selbstbewusst dem Handwerk widmet (z.b. Old School Bäcker in Güldengossa)? Weil Ferropolis eine der beeindruckensden Konversionen der Neuzeit ist? Weil die HGB ein der kreativsten Hochschulen Deutschlands ist? Weil Halle an der Saale keine 20 min. mit der Bahn weg ist und viel mehr als nur platte Bauten zu bieten hat? Genauso wie Chemnitz, ebenso eine Stadt mit bewegter Geschichte was die Industrialisierung und die Wirtschaft in Mitteldeutschland angeht? Bsp.weise die Geschichte von Bruno Banani, italienische Schnitte made in Karl-Marx-Stadt? Sooooo, falls das noch nicht genügend Argumente waren, dann kann ich bestimmt noch nachlegen. Allerdings bin ich mir dessen bewusst, dass Dresden - die heimliche Konkurrenz :-) - ja gerade erst erschienen ist.... aber irgendwann vielleicht dann doch das güldene Dreieck L.E./ Halle/ Chemtz?
Hanna Dietrich, Darmstadt
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Hallo,
Warum sollte es ein Heft zur Region Bremen/Nordwest geben?
Als Stadtstaat mit viel Tradition, schwindender Großindustrie, schlechter Sozialstatistik, kurzen Wegen und Bürgersinn, geographisch etwas Abseits gelegen ist der Strukturwandel Dauerthema. Im besten Falle ist es eine Modellregion, in der Entwicklungsmodelle ausgetestet werden können.
Hendrik Weiner, Bremen
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Der Bodenseekreis mit seinem Verwaltungszentrum Friedrichshafen gehört zu den wirtschaftlich zugkräftigsten Regionen Deutschlands. Das Ranking vergleicht «Focus Money» zufolge die Wirtschaftskraft der Regionen und Gemeinden anhand von sieben gleichgewichteten Indikatoren: Arbeitslosenquote, Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen, Investitionen im verarbeitenden Gewerbe je Erwerbstätigen, verfügbares Einkommen privater Haushalte je Einwohner, Veränderung des Bruttoinlandsproduktes, Bevölkerungswachstum sowie Veränderung der Zahl der Erwerbstätigen. Die Auswertung basiere auf den jeweils aktuellsten Daten der Statistischen Landesämter.
Arne Metzger, Hergatz
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Kulturhauptstadt 2010: Essen für das Ruhrgebiet. Na wenn das kein guter Grund ist, "schon wieder" eine Region tief im Westen aufzusuchen, dann weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich ist die Ausgabe schon in Arbeit, ich rechne ganz fest damit ;-) Es wird mit Sicherheit eine so spannende und informative Ausgabe wie die anderen. Ich bin gespannt!
Mit freundlichen Grüßen
Bianca Wickinghoff, Essen
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Liebes Redaktionsteam,
Augsburg und die Region rundherum sind eine der führenden Quellen für neue Lösungen in den Sektoren Energie- und Umwelttechnologien. Ich denke das ist eine "Neuland" Ausgabe wert. Zeigen wir Deutschland (und natürlich allen anderen Interessierten) endlich was wir wirklich können, anpacken statt reden. Aufgaben beim Namen nennen, Lösungen entwickeln, in der Anwendung beweisen, und Erfolge auf den Weg bringen. Es ist wie mit den fünf Prozent die Brand eins lesen, es sind lange noch nicht genug! Wenn das was in unseren Schubladen schläft konsequent in Anwendung gebracht würde, gäbe es hierzulande keine Diskussion um eine "Wirtschaftskrise". Wir hätten genug damit zu tun, innovative Lösungen und Technologien aus Deutschland dort hinzubringen und einzusetzen wo sie gebraucht werden. Weltweit. Leider scheitern wir vielzuoft bereits mit den ersten Schritten im eigenen Kinderzimmer.
Herzliche Grüße von einem Einzelkämpfer für Innovation und Technologietransfer, Jan Glänzer
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Das Saarland, fernab der Mitte Deutschlands, gehört erst seit 1956 zur BRD. Die Nähe zu Frankreich sowie wechselnde Zugehörigkeit prägen die Menschen. Ich lebe in diesem Bundesland seit 20 Jahren und finde, es hat mehr zu bieten als Müller oder Lafontaine. Wirtschaftlich ist die Nähe zu Frankreich und Luxemburg ein Vorteil und kulturell sicherlich auch. Im Herzen Europas liegt das Integralis Institut SaarLorLux/ Praxis für integrale Persönlichkeitsentwicklung, welches ich neugegründet habe und ich denke, die kurzen Wege sind ein Vorteil. Für mich steht das Saarland für große Verbundenheit der Menschen und ein Leben an den Grenzen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Es lohnt, die Vorteile mehr zu focusieren.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Südwesten
Claudia Hargesheimer
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Als Idee für NEULAND: Stellen Sie LEIPZIG vor.
In der alten Messe- und Handelsstadt weht trotz Niedergang während der DDR und danach (1989/90 Verlust von mehr Arbeitsplätzen allein in Leipzig, als Opel oder Quelle je hatte), ein sehr liberaler und wirtschaftlich wacher Geist. Man hat keine Chance - und nutzt sie: Vielleicht als Existenzgründer mit 0 Euro Startkapital in Wächterhäusern. Aus zwei Problemen (perspektivlose Eigentümer von Schrottimmobilien und prekäre Mieter) entstehen so plötzlich Chancen. Auch Weitblick und Größenwahn liegen in Leipzig immer nah beieinander: Egal ob Cityuntertunnlung, Olympia, Stadthafen oder "Neuseenland" (geflutete Tagebauseen im Südraum). Wenn das "Dresden"-Heft etwas vorbei ist, kommt Leipzig, die Stadt mit den vielen Freiheiten - heute schn Geheimtip der Kulturwirtschafts- und Kreativszene.
Viele Grüße, Stephan Thomas
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Was halten Sie vom Ruhrpott als Neuland Schwerpunkt? Ich fände es sehr interessant - auch wegen des im kommenden Jahr stattfindenden Kulturfestivals.
Max Daerr
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Hallo liebe brand-redaktion,
Neuland ist doch dafür da, unbekannte und unkonventionelle Regionen vorzustellen. Wie wäre es da mit dem "Gäuquadrat" (http://rvna.de/downloads/gaeu-quadrat_fallstudie.htm)? Die in Summe 200.000 Einwohner sind hier hin- und hergerissen zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und der Musterregion Stuttgart. Vor allem letztere bremst die Entwicklung natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Keine der vier mittel- bis unmittelbar betroffenen Regionen (Stuttgart, Nordschwarzwald, Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg) hat natürlich ein ausgeprägtes Interesse daran, das Netzwerk "Gäuquadrat" ernsthaft zu fördern. Für alle vier bleibt es die Randzone. Jedoch ist diese Randzone historisch stark gewachsen (wirtschaftlich wie touristisch). Freilich ist davon - geprägt durch schwäbischen Pietismus - selten etwas nach außen gedrungen. Wie ich finde, hinlänglich Grund genug für brand eins, sich näher mit diesem Phänomen zu befassen! Im Gäuquadrat sprießen die hidden champions wie der allgegenwärtige Weizen! Über eine Rückmeldung der Redaktion würde ich mich sehr freuen :-)
der Heizungsmissionar
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Hallo brand-eins Redaktion,
ich denke gerade die Thüringer Region in und rund um Erfurt ist ein Heft wert. Ich bin Wahl-Erfurter und muss sagen, ich habe mich in Erfurt quasi "verliebt". Nicht nur die Menschen hier sind einfach klasse, sondern die gesamte Region hat sich seit der Wiedervereinigung gemausert. Alleine die Stadt Erfurt ist ein absoluter Leckerbissen für Freunde der historischen Architektur und lohnt immer wieder ihr einen Besuch abzustatten. Würde mich riesig freuen, mal ein Heft über die Region Erfurt in der Hand halten zu können.
Viele Grüße aus Erfurt
Rico Tabor
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Servus die Damen und Herren,
ich schlage hiermit Franken für eine zukünftige Neuland-Ausgabe vor. Ich bin vor drei Jahren aus Dresden (ich freue mich auf das dazugehörige Heft) hierher gezogen und empfinde mittelfranken als grandiose Region - kulturell, wirtschaftlich und geologisch. Erstaunlich ist beispielsweise, was für einen Magnet die Region darstellt. Nahezu täglich treffe ich Dresdner, Leipziger, Chemnitzer oder gar Polen, die hier Arbeit oder Ausbildung haben. Nun, die Quelle-Sache ist bitter. Doch in Franken gibt es sie noch - Arbeit. Egal ob Siemens, Playmobil, apollo Optik, Adidad, Puma, KQV oder eine der vielen Brauereien. Es brummt! Und das Thema Bier ist eh mehr als spannend. Nirgends ist die Brauereidichte größer, nirgends gibt es mehr "kleine Biere", die man erst finden und erforschen muss, bis man endlich "sein" Bier gefunden hat. Meins kommt aus eine kleinen Brauerei in Oberreichenbach. Der Ort hat praktisch nur eine Straße und die Brauerei. Der schlachtet auch, hat ne gute Kneipe und ein Kellerbier, das mir Glückstränen in die Augen treibt.
Noch cooler: Das Nürnberger "Landbierparadies". Ein regionales Franchise-Unternehmen. Es sind ganz bodenständige Wirtschaften wo alte Männer in blauen Arbeitskitteln sitzen - aber auch alle anderen. Die ersten 20 Dinge auf der Speisekarte sind Biere. Regionale und kleine Biere - ausschließlich. Dann noch Obstschnäpse, Säfte und Limonaden. Dazu noch Brotzeit und vielleicht ein bissl warme Küche. Natürlich alles aus der Region. Sogar einen Laden gibt es schon, wo man auch in der großen Stadt an seine kleinen Biere kommt.
Ja, ich schwärme für Bier. Aber Bier ist (meiner Meinung nach) auch für die brand eins spannend. Weil es so deutsch ist. Und weil wir weltweit auf Platz 2 der Biertrinker stehen. Und weil die ganze Brauer-Sache - auch in Sachen Wirtschaft und Werbung - sicher was hergibt.
Ich würde mich also über ein Franken-Neuland freuen. Und wenn keins kommt, ärgere ich mich nicht. Ich trink dann einfach mein Bier und fühle mich wohl.
Cheers,
Sebastian Stange
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Sehr geehrtes Redaktionsteam,
mir würde die Region Nordfriesland gefallen, weil ich meine, dass sie landschaftlich wunderschön ist und ein wenig Belebung gebrauchen könnte, ohne dadurch zerstört zu werden! Ich empfinde eine große seelische Freiheit, wenn ich dort "oben" bin und es wäre wünschenswert,wenn man in der Darstellung Wert darauf legen würde, den Aspekt des "behutsamen" Nutzens der Region, in Achtung von Mensch und Natur, herauszustellen. Die Menschen dort sind herzlich und verlässlich, vielleicht wäre das eine intensive Recherche wert?
Schöne Grüße!
Beate Kalauch
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Ich lebe hier in der Region Erlangen-Nürnberg-Fürth, dem Herzen der Metropolregion Nürnberg und denke, dass die Vielfalt und Mischung von Forschung und Lehre, Industrie und Handwerk berichtenswert sind.
mfg
Albert Steiert
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Ich empfehle das Oldenburger Land. Zum Einen, weil es bereits heute eines der Zentren der Lebensmittelindustrie darstellt (insbesondere Cloppenburg und Vechta), zum Anderen, weil es mit Oldenburg als anerkannten Universitätsstandort und Oberzentrum für den gesamten Nordwesten eine prosperierende Hauptstadt besitzt. Außerdem wird die Region durch den Jade-Weser-Port weiter ins Blickfeld rücken. Darüberhinaus besteht hier eine lockere und aufgeschlossene Beziehung zu den Niederlanden, insbesondere nach Groningen - auch das nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit in den Grenzregionen (siehe Dresden und das Verhältnis mit Prag/Breslau).
Und zu guter Letzt könnte ein solches Heft vielleicht endlich die Frage klären, die ich mir selber als alter Oldenburger seit Jahren stelle: Was macht diese Stadt so speziell, dass sie anscheinend so attraktiv für Neubürger ist. Oder anders gesagt: Warum ist Oldenburg die Stadt, für die alle Prognosen noch am längsten ein Wachstum voraussagen?
Mit freundlichen Grüßen,
Alexander Labinsky
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Es wäre schön mehr über das Dreieck Erfurt - Leipzig - Chemnitz zu erfahren. Eine Region im Aufbruch mit vielen Schwierigkeiten und noch mehr Perspektiven.
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Hallo Brandeins,
ich meine, Sie sollten ein Heft über Bremen/Bremerhaven/Oldenburg machen. M.E. kommt Bremen in den Medien nur in der Form von Werder Bremen vor, dabei gibt es hier mehr zu berichten: Trotz Wirtschaftskrise ist der Hafen immer wieder ein faszinierenden Beispiel für pragmatische Problemlösungen und funktionierenden Netzwerk. Bremen steht aber leider auch immer wieder für verpassten Strukturwandel wie die Werften und dem Wunsch, mit zweifelhaften Großprojekten schnell viel Beschäftigung und gute Presse zu schaffen, wie dem gescheiterten Spacepark. Dabei ist nicht nur in Bremen der eigentliche
Jobmotor der Mittelstand mit Firmen wie OHB, BEGO und hmmh.
Schöne Grüsse
Uwe Wöhlbrandt
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Mein Vorschlag: Region Celle
Weil:
- starke Veränderungen von Industrie und Handel mit historischen Traditionen hin zu Dienstleistung und Innovation
- internationale Unternehmen, z.b. Erdölindustrie, und Tourismus
- ungewöhnliche Unternehmenskonzepte mit deutschlandweiter Bedeutung, aber auch administrative Orientierung nach Hannover und zahlreiche Probleme in den Kommunen = Spannungsfeld und "Testwiese"
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Kommen Sie nach Friesland!
Friesland klingt nach mehr. Wenn Sie Friesland hören, haben Sie Küste im Kopf, Möwen, Strandkörbe? Haben wir! Eine halbe Million Touristen kommt im Jahr allein in den Landkreis Friesland, Millionen auf die ostfriesischen Halbinsel. Wir haben aber mehr (und wollen noch viel mehr): Das größte Hafenbauprojekt Deutschlands, den JadeWeserPort. Ehemaligen Airbus-Flugzeugbau, der sich durch Innovation und Netzwerke emanzipieren will. Markenstarkes Bier (und ja, wir sprechen es JeFer aus). Ist nicht
lange her, dass wir hier Arbeitslosenquoten um 20 Prozent hatten. Jetzt unter sieben - mitten in der Krise. Das kann nicht nur am Friesengeist liegen. Kommen Sie hinter den Deich. Es lohnt sich. Nicht nur für eine Ausgabe von "Neuland".
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Liebe Redaktion der Zeitschrift Brand eins,
als Neuland für ihre Reihe Neuland möchte ich Ihnen die Region Vorharz und das Gebiet um Göttingen vorschlagen. Diese Region ist was Abwanderung von Bevölkerung und Zerfall von Infrastruktur ein gutes Beispiel passend zum letzte Thema ihres Wirtschaftsmagazins. dennoch kann dieses Gebiet auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblicken und will auch weiterhin besiedelt werden.
Mich persönlich Interessiert das verborgene Potenzial dieser Gegend welche im Herzen Deutschlands liegt aber ohne eine direkte Nähe zu einem der bekannten Wirtschafts- und Handelszentren auskommen muss.
Welche Zukunft bietet sich für dieses Gebiet wie sah das leben dort Früher aus was haben Bewohner und Firmen für Möglichkeiten und welch unbekannte Könner und Potenziale gibt es Heute schon denn diese Landschaft bietet sicherlich weit mehr als nur Kneipp-Bäder und Wanderwege oder ein schlechter werdendes Bildungsangebot der Göttinger Uni.
Mich als Architekturstudent und Enkel einer dort ansässigen Bau und Möbeltischlerei würde eine Ausgabe über dieses Gebiet sehr freuen
Mit freundlichen Grüßen
Jan Herzog
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Welche Region Sie in Ihrer Neuland-Reihe kennenlernen sollten? Die Region Cottbus / Niederlausitz. Ich bin dort geboren und aufgewachsen und denke, was dort in den letzten Jahren vor sich gegangen ist, ist erwähnenswert. Vom Braunkohlerevier zur Energieregion, die nicht mehr auf fossile, sondern regenerative Rohstoffe setzt. Dazwischen die Zwischenlandschaft - jede Menge Platz für kreative Ideen, Land Art, Alternative Lebens- und Geschäftsmodelle, regionale Entwicklungskonzepte; Freiraum, sich auszuprobieren und sich das umgestülpte Land wieder eigen zu machen. Perforierte Landstriche, riesige zur Flutung freigegebene Tagebaurestlöcher, die in vielen Jahren einmal Naturschutzgebiet werden, Naherholung und Wassersport bieten. Kuturladschaft, Industrielandschaft, Freieitlandschaft? Landschaft 2.0!
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Die MitarbeiterInnen des Institutes für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft der Uni Leipzig möchten gern Leipzig als künftige Region vorschlagen. Argumente pro Leipzig finden Sie in brand eins Heft 11 Oktober 2009 S. 96-101. Die Entstehung des Neuseenlandes im Umland der Stadt ist ebenfalls sehr interessant.
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Thüringen: Erfurt-Weimar-Jena-Rudolstadt-Gera; eigenartige Mittelstädte; viel Musik und Musiker: Folkfest in Rudolstadt, Jenarena, Open Air Oper Erfurt; Thüringer Blues; Hightech in Jena; viele Wessis in Jena und Weimar; Thüringer Toskana; Goethe, Schiller, Fichte, Schlegel, Marx, Nietzsche, Wieland; Residenzschlösser und Doudezfürsten; Dornburger Schlösser; Napoleon und der Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806; Sigmund Jähn und die Multispektralkamera; Carl Zeiss Jena; Intershop und Neuer Markt; Immobilienpreise in Jena; Ernst Haeckel; Jagdbergtunnel; Späth und Jenoptik; Uranbergbau und sowjetische Atombombe
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Liebe Redaktion,
Sie sollten den Landkreis/die Region Vulkaneifel nördlich der Mosel zwischen Koblenz und Trier unbedingt kennen lernen. Warum: weil es meine Heimatregion ist, weil sie landschaftliche Schönheit und Ursprünglichkeit hat, weil der Eifeler ein weiches Herz in einem harten Kern hat, weil es die Augen der Vulkaneifel, die Kraterseen/Maare gibt, weil es in Hillesheim das Kriminalmuseum gibt und in Daun regelmässig die Krimitage, weil die Eifel-Krimis von Berndorf dort spielen. Weil TechniSat dort seinen Hauptsitz hat, weil Mountain-Bikung und Nordic-Walking jetzt dort der Renner ist, weil der Maare-Mosel-Radweg von Daun nach Cochem einfach wunderbar ist, weil der Herbst dort die schönsten aller Bilder malt, weil dort meine kleine "Casa das Galinhas" (portugiesisch / deutsch: Haus der Hühner) in Bleckhausen steht, einem 400-Einwohner-Dorf zwischen Daun und Manderscheid, weil in Manderscheid die wildromatnischen Burgen sind, weil der Lieserpfad von Daun über Manderscheid und Wittlich bis zur Mündung in die Mosel wunderbar zum Wandern ist, weil bei Großlittgen das Kloster Himmerod der Zisterzienser mit Pater Stefphan Raimund Senge ist, de bereits viele, viele Bücher schrieb und in einem Darfur-Sudan-Projekt seit vielen Jahren sehr aktiv ist, weil in diesem Kloster auch ein Teil des Mittelalter-Romans "Das Geheimnis der weißen Mönche" spielt, weils aus der Eifel schaurig-schöne Geschichten gibt, weil Berndorf die "Gebrauchsanweisung für die Eifel" schrieb, weil der weltbekannte Gerolsteiner Sprudel genauso wie der Dauner Sprudel von dort kommt, weil der Nürburgring, ebenfalls durch Formel-1-Rennen weltbekannt dort liegt,weil die neue SPD-Generalsekretärin und vielelicht künftige Bundeskanzlerin (wer weiß es denn-die ich gerne einmal persönlich kennen lernen würde - vielleicht darf ich sie ja für Ihre Ausgabe interviewen :-) aus diesem wunderbaren Landstrich kommt, weil Franziskus Wendels, ein zwischenzeitlich sehr bekannter deutscher Künstler mit Ateliers in Berlin und Daun von dort kommt, weil Katharina Gruber aus Üdersdorf, mittlerweile 82 Jahre alt, wunderbare Gedichte zu dieser Landschaft schrieb und im Eigenverlag auch schon veröffentlichte, weil ... ich könnte jetzt endlos fortfahren ... Nun denn, ich lasse mich von Ihrer Antwort überraschen. Freue mich von Ihnen zu hören und /oder zu lesen.
Freundlichen Gruß von Thomas Klein
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Wie wär´s denn mit der Region Leipzig-Halle, hier passiert wesentlich mehr als in Dresden. Aber auch die Probleme und Herausforderungen sind hier größer.
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Sehr geehrte Brand Eins Neuland Redaktion,
sollten Sie die Region Leipzig-Halle für künftige Ausgaben in betracht ziehen, möchte ich Ihnen empfehlen, die Region als DEN aufstrebenden Medienstandort Deutschlands zu beleuchten. Leipzig-Halle bzw. Mitteldeutschland wird aktuell auch auf internationelem Parkett als Produktionsstandort für Kino-, TV- & Businessfilmproduktionen wahrgenommen. Es hat sich seit der politischen Wende ein vielfältiges Netzwerk aus Kreativen, Innovativen und Visionären gebildet, welches den gestandenen
Medienstandorten Deutschlands / Europas den Rand abläuft. Sicherlich gibt es auch hier Nutznießer fehlgeleiteter Förderpolitik, aber es entwickelt sich nebenher eine sehr interessante Sub-Medienszene.
Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es in Halle einen Gitarrenbauer gibt, welcher professionelle E-Gitarren mit neuartigem Design und Sound produziert und qualitativ mit allen hochwertigen Erzeugnissen auf diesem Markt mithalten kann. Eine sehr reizvolle Erfolgsstory. Handmade in Germany.
So weit meine Ideenvorschläge. Es würde mich sehr freuen, ein Feddback von Ihnen zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Christian Steer
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Hallo liebe brand-redaktion,
Neuland ist doch dafür da, unbekannte und unkonventionelle Regionen vorzustellen...
Wie wäre es da mit dem "Gäuquadrat" (http://rvna.de/downloads/gaeu-quadrat_fallstudie.htm)? Die in Summe 200.000 Einwohner sind hier hin- und hergerissen zwischen Schwarzwald, Schwäbischer Alb und der Musterregion Stuttgart. Vor allem
letztere bremst die Entwicklung natürlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Keine der vier mittel- bis unmittelbar betroffenen Regionen (Stuttgart, Nordschwarzwald, Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg) hat natürlich ein ausgeprägtes Interesse daran, das Netzwerk "Gäuquadrat" ernsthaft zu fördern. Für alle vier bleibt es die Randzone. Jedoch ist diese Randzone historisch stark gewachsen (wirtschaftlich wie touristisch). Freilich ist davon - geprägt durch schwäbischen Pietismus - selten etwas nach außen gedrungen. Wie ich finde, hinlänglich Grund genug für brand eins, sich näher mit diesem
Phänomen zu befassen! Im Gäuquadrat sprießen die hidden champions wie der allgegenwärtige Weizen!
Über eine Rückmeldung der Redaktion würde ich mich sehr freuen :-)
der Heizungsmissionar
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Als Idee für NEULAND: Stellen Sie LEIPZIG vor.
In der alten Messe- und Handelsstadt weht trotz Niedergang während der DDR und danach (1989/90 Verlust von mehr Arbeitsplätzen allein in Leipzig, als Opel oder Quelle je hatte), ein sehr liberaler und wirtschaftlich wacher Geist.
Man hat keine Chance - und nutzt sie: Vielleicht als Existenzgründer mit 0 Euro Startkapital in Wächterhäusern. Aus 2 Problemen (perspektivlose Eigentümer von Schrottimmobilien und prekäre Mieter) entstehen so plötzlich Chancen.
Auch Weitblick und Größenwahn liegen in Leipzig immer nah beieinander: Egal ob Cityuntertunnlung, Olympia, Stadthafen oder "Neuseenland" (geflutete Tagebauseen im Südraum).
Wenn das "Dresden"-Heft etwas vorbei ist, kommt Leipzig, die Stadt mit den vielen Freiheiten - heute schon Geheimtip der Kulturwirtschafts- und Kreativszene.
Viele Grüße,
Stephan Thomas
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Das Saarland, fernab der Mitte Deutschlands, gehört erst seit 1956 zur BRD. Die Nähe zu Frankreich sowie wechselnde Zugehörigkeit prägen die Menschen. Ich lebe in diesem Bundesland seit 20 Jahren und finde, es hat mehr zu bieten als Müller oder Lafontaine. Wirtschaftlich ist die Nähe zu Frankreich und Luxemburg ein Vorteil und kulturell sicherlich auch.Im Herzen Europas liegt das Integralis Institut SaarLorLux/ Praxis für integrale Persönlichkeitsentwicklung, welches ich neugegründet habe und ich denke, die kurzen Wege sind Vorteil.
Für mich steht das Saarland für große Verbundenheit der Menschen und ein Leben an den Grenzen. Mit allen Vor- und Nachteilen. Es lohnt, die Vorteile mehr zu focusieren.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Südwesten
Claudia Hargesheimer
Leiterin Integralis Saarlorlux
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Hey there,
bitte nehmen sie doch Hamburg in ihre Regionen mit auf, weil es die schönste Stadt Deutschlands ist und in punkto Wirtschaftskraft ein aufstrebender Standort!
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Was halten Sie vom Ruhrpott als Neuland Schwerpunkt? Ich fände es sehr interessant auch wegen dem im kommenden Jahr stattfindenden Kulturfestival.
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Liebes Redaktionsteam,
Augsburg und die Region rundherum sind eine der führenden Quellen für neue Lösungen in den Sektoren Energie- und Umwelttechnologien. Ich denke das ist eine "Neuland" Ausgabe wert. Zeigen wir Deutschland (und natürlich allen anderen Interessierten) endlich was wir wirklich können, anpacken statt reden. Aufgaben beim Namen nennen, Lösungen entwicklen, in der Anwendung beweisen, und Erfolge auf den Weg bringen. Es ist wie mit den fünf Prozent die Brand eins lesen, es sind lange noch nicht genug! Wenn das was in unseren Schubladen schläft konsequent in Anwendung gebracht würde, gäbe es hierzulande keine Diskussion um eine "Wirtschaftskrise". Wir hätten genug damit zu tun innovative Lösungen und Technologien aus Deutschland dort hinzubringen und einzusetzen wo sie gebraucht werden. Weltweit. Leider scheitern wir vielzuoft bereits mit den ersten Schritten im eigenen Kinderzimmer.
Herzliche Grüße von einem Einzelkämpfer für Innovation und Technologietransfer,
Jan Glänzer
Technologie-Scout, Vor- und Querdenker